Wir kommen
Wir wandern
Und wir gehen
Das ist alles was wir wissen.
Wir kommen auf die Erde
Wir streifen umher, wir surfen
Und wir gehen mit nichts
Kein Geld, keine Dollars und keine Wertsachen.
Wir sagen guten Morgen
Wir plaudern, lachen und singen
Und wir schlüpfen mit nichts davon
Kein Geschwister, Grundstücke und Aktien.
P.S. Übersetzung von „And We Depart With Nothing“
Aus dem Englischen.
Copyright © April 2022, Hébert Logerie, Alle Rechte vorbehalten
Hébert Logerie ist Autor mehrerer Gedichtbände.
In diesen Tagen,
in welchen sich das Grau
mit dem Dunkel so leicht vermählt,
sollten wir da nicht der Schönheit gedenken?
Wollen wir nicht lieber in Vermutungen schwellen,
die uns sagen, dass jede Schönheit hier auf Erden,
vom Lichte Gottes für uns entsandt wurde?
Rührt es nicht die Seele, sanft darüber zu sinnen,
dass all das Schöne aus seiner Wiege stammte?
Warum verneinen wir es so leicht?
Wie blind lassen wir uns entzweien?
Welch eine Stille muß über uns kommen,
um die Schönheit neu zu greifen?
Was wäre der Regen ohne die Erde?
Wer gäbe ihm Sinn, wenn nicht der Glaube,
dass alles hier seine Bestimmung findet;
im Glauben, in Erwartung,
dass in jedem Weg
das Ziel der Schönheit inne wohnt.
Der Glanz in deinen Augäpfel,
Und der Reiz aus deiner Schönheit,
Rufen mich um dir zu kommen;
Wie der Pfiff von einem Hundbesitzer.
Mit dem Verhalten deinen Augenlider blinken,
Naturlich kann ich nicht nein sagen,
Sondern dir folgen ohne Zweifel;
Wie ein Hund seinem Besitzer folgt.
Sagst du mir, was ich tun muss,
Nur gibt es eine Moglichkeit :
Deinen Wunsch,sonst nichts;
Um lieben und um Liebe zu lassen.
Wenn alle nein sagen, ist mir egal,
Wenn du ja sagst,alles klar.
Good friends are often rare
Lasting friendship should be our aim
In good and bad times
No matter what others would say
Trust is all what counts and lasts
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Gute Freunde sind selten
Lange Freundschaft sei unser Ziel
Im Guten und im Schlechten
Egal, was andere sagen würden
Nur Vertrauen zählt auf Dauer
I bring this stone,
so smooth as ebony,
so you are not alone
and in my memory.
As it once was,
when we were family.
Your grave,
a nameless place
between some lonely birch-trees
and some fern,
without a gravestone,
without grace.
You never had a chance to turn.
My hands too stiff to wave good-bye,
my memories,
now cold as ice,
my eyes – your picture in the sky,
no chance for me to say good-bye.
No final stories
hence to tell,
I lay this stone for you
with a sad heart
and with a sigh.
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Ich bring dir diesen Stein,
so glatt wie Ebenholz,
und du bist nicht allein
in meiner Erinnerung
So wie es einst mal war,
noch als Familie
Dein Grab,
nur namenlose Stätte
zwischen einsamen Birken
und etwas Farn,
und ohne Grabstein,
ohne Gnade.
without grace.
Du hattest nie die Wahl.
Meine Hände zu steif, um dir Lebwohl zu winken,
meine Erinnerungen,
jetzt kalt wie Eis
meine Augen – dein Bild im Himmel,
und keine Chance dir auf Wiedersehn zu sagen.
Danch kam nichts
und weiter nichts zu sagen,
ich lege diesen Stein für dich
mit Trauer im Herzen
und einem Seufzer.
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