Best Leben Poems
Manchmal träume ich davon,
ein Stein zu sein,
der einfach nur so
am Wegrand liegt,
ohne eigenes Leben
und ohne Vergangenheit,
Gegenwart
oder Zukunft
Manchmal träume ich davon,
ein Baum zu sein,
der fest im Boden
seine Wurzeln schlägt,
der mit dem Blattwerk
Schutz gewährt,
der lebt
Manchmal träume ich davon,
ein Vogel zu sein,
der einsam am Himmel
seine Kreise zieht,
weitab von der Schwere der Erde
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Sometimes I dream of it,
to be a stone,
just in a way
of lying at the wayside,
without own life
and without past,
Present
or future
Sometimes I dream of it,
to be a tree,
which firmly anchored in the ground
its roots,
and with its leaves
grants us protection
and is alive
Sometimes I dream of it,
to be a bird,
which pulls its circles
lonely in the sky
his pulls,
and far away from
earth's gravity
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A veces sueño de ser una piedra,
que solo está puesto
al borde del camino,
sin vida propia
y sin pasado,
presente o futuro
A veces sueño de ser un árbol
que echa raíces firme en el suelo,
que da nos protección
con su follaje
que vive
A veces sueño de ser un pájaro
que da su solitario círculo
en el cielo,
tan lejos de la gravedad de tierra
Endlos und überwachsend, der Urwald,
immergrün,
über dem dunklen Wasser,
Krokodile im Abendlicht,
tauchen auf
und verschwinden am Ufer.
Nebel,
der wie ein zartes Gespinst über dem Wasser liegt,
nährt das Grün des Waldes,
lässt es erblühn,
aus dem Dunkel,
Licht aus der Einsamkeit geboren.
Nur manchmal,
dort wo eine Lichtung den Wald vertrieben hat,
ragen Hütten auf,
fast vom Wald verschlungen.
Einsame Einbäume zeugen von Leben.
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Vast and overgrown, the jungle,
rainforest,
crocodiles appear at the surface of the river,
at nightfall,
and disappear near the banks.
Mist,
covering the water like a fine-spun web,
nurish the forest green,
makes it flower,
from the dark,
Light born from loneliness.
Only some times,
there, where a clearing has expelled the jungle,
some huts stand out,
nearly swallowed by the trees.
Solitary canoes prove life.
Ich sehe dich an
im Sterben
du wartest nur ab
nichts essen
Mir wirst du fehlen
Mir ist doch langweilig
Du magst Gedichte
und Ingwer
ich liebe dich
Wir warten ab
nichts essen
weil wir dir Gesellschaft leisten
du brauchst sie aber nicht
denn du schläfst
wirst nie erwachen
du träumst
für die Ewigkeit
vom Dunkel
ich liebe dich
du bist gestorben
Vater war bei dir
Er ist leer
seine Tränen tragen die Last
von den letzten drei Jahren ab
ich soll traurig sein
ich will weinen
ich weine nicht
du mochtest Gedichte
und Ingwer
ich liebe dich
du wirst beerdigt
wieder bei deinem Mann
wir singen
werfen Rosen ins Grab
sie leben noch
alle weinen
will ich auch
ich soll weinen
bin traurig
ich schäme mich
ich liebe dich
alle sind gegangen
unterwegs
ich bleibe allein
und weine
du mochtest Gedichte
und Ingwer
ich liebe dich
Gestern/ Yesterday / Ayer
Der Schmerz meines Herzens
kennt keine Lieder,
keine Musik.
Es ist das Vergessen,
das mich schmerzt.
Es ist das Vergessen,
das mir meine Träume
und meine Wünsche raubt,
weil du gingst.
Als mein Leben verschüttet wurde
mit dem Staub des Vergessens
verlor sich der Tag in Zukunftswünschen.
Die Nebel von gestern,
noch unbekannt,
vereinen sich mit dem Universum,
so bleiben wir nicht die,
die wir einmal waren.
The pain of my heart
has no songs,
no music.
It is the forgetting
that hurts me.
It is the forgetting
what takes my desires,
because you left.
When my life was buried
by the dust of oblivion.
The day was lost in future dreams
Yesterday's fogs,
still unknown,
unite with the universe.
We 'll be never the same again
what we once were
El dolor de mi corazón
ni tiene canciones,
ni música.
Es el olvido
que me duele.
Es el olvido
que quita mis deseos,
porque te fuiste
cuando mi vida fue enterrado
por el polvo del olvido.
El día se había perdido en los sueños de futuro.
Las nieblas de ayer
aún desconocidos,
se unen con el universo.
Nunca más estaremos los cuales
lo que una vez fuimos
Zum Tod der Frau meines Cousins am 17. April 2011 / The Death of my Cousin's wife, April
17th 2011/ La muerte de la mujer de mi primo en abril 17 de 2011 (Kintaishi)
Ein ausgelöschtes Leben
Die Zeit vorweg genommen
Verschwimmende Gedanken
Wie Bilder, die verblassen
An annihilated life
Anticipated in time
And then almost blurring thoughts
Like some fading images
Una vida aniquilada
Anticipado en tiempo
Borrosos pensamientos
Desvaneciendo imágenes
Oh unruhige Welt,
höre seinen Gesang,
vom rauschenden Ozean
bis zur weiten Kette der Anden
Erhabenes Macchu Picchu,
hier wandelt sein Geist
zwischen den Nebelbänken
des Urabamba und den
eisigen Höhen der Berge
Du hattest viele Leben,
den für ein einziges
war keine Zeit.
Deine Worte klingen in mir
mit der Melancholie
verlöschender Sterne
Der Pöbel, der dich verletzte,
ließ dir keine Zeit mehr
zum Dichten,
deine Lieder aber in uns
werden niemals erlöschen
Oh troubled world,
hear his voice,
from the soothing sounds
of ocean's surf
to the wide rangeof the Andes
Sublime Macchu Picchu
here his spirit strolls
between the foggy banks
of the Urabamba and
icy heights of the mountains
You had many lives,
as for only one
there was no time.
Your words sound in me
with the melancholy
of dying stars
The mob who hurt you,
did not give you the time
for new verses,
but your songs in us
will never cease
¡Oh mundo intraquilo,
oír su voz!
De los sonidos suaves
de las olas del océano
hasta la altura de vasto Andes
Sublime Macchu Picchu
aquí su espíritu deambula
entre los bancos de niebla
de la Urabamba y
heladas alturas de las montañas
Ha tenido muchas vidas,
como para una solo
no había tiempo.
Sus palabras suenan en mí
con la melancolía
de estrellas moribundas
La plebe que te hizo daño,
no te dará el tiempo
para nuevos versos,
pero tus canciones en nosotros
nunca jamás expirarán
Children of Xenophobia
Children eating bullets and firecrackers
Beggars of smile and laughter
Silent corpses sleeping away fertile dreams
Povo* chanting new nude wretched slogans
Overstayed exiles eating beetroot and African potato
Abortions and condoms batteries charging the lives of nannies and maids
Children of barefoot afternoons and uncondomized nights
Sweat chiselling the rock of your endurance
The heart of Soweto, Harare, Darfur, Bamako still beating like drums
Violence fumigating peace from this earth.
Kinder der Xenophobie
Kinder, die Kugeln und Feuerwerkskörper essen
Bettler von Lächeln und Lachen
Stille Körper die fruchtbare Träume wegschlafen
Povo* die neue nackte elende Slogans singen
Zu lang wegbleibende Exilierte die Rote Beete essen und Afrikanische Kartoffeln
Abtreibungen & Kondome Batterien die die Leben von Kinder- und Dienstmädchen aufladen
Kinder barfüßiger Nachmittage und kondomloser Nächte
Schweiß der den Fels deiner Ausdauer meißelt
Das Herz von Soweto, Harare, Darfur, Bamako schlägt noch wie Trommeln
Gewalt die Frieden wegräuchert von dieser Erde.
Translator's note:
* “the povo (the 'people' - referring to the low-income majority)” – This definition was offered in 1994. Cf. “[...] it has been frequently asserted that the access of the povo (the 'people'. - referring to the low-income majority) to the University of Zimbabwe has improved .” (Paul Bennell and Mkhululi Ncube, “A University for the Povo? The Socio-Economic Background of African University Students in Zimbabwe Since Independence”, in: Journal of Southern African Studies, Vol. 20, No. 4, Dec. 1994, pp. 587-601. – A skeptical asssessment of povo is offered by an apologist of the West who asserts that “the Povo masses are not attuned to the western format of democracy.” (Charles W. Duke, Zimbabwe: The Land That Weeps. Yeadon, Leeds, West Yorkshire : Best Books Online/ Mediaworld PR Ltd., 2003, p.83.)
Im tiefsten Unendlichkeit bin ich immerhin, da wo auch der Trommelstein steht! Er spricht mit
mir dürch die Dunkelheit!
Wann die geschliffenen Eiströpfen sowie auch die Schneefloken fällen und das glanzende,
himmlische Licht scheint auf die weiten Felder und die unzählingen Baüme.
Mit der Anstrengung des Alltags, zieht der Mensch seine Energie dürch das Einatmen der
natürlichen Kräfte.
Das Gleichgewicht der Elemente entspringt aus dem Erdiennen, und erinert uns an das wahre
Leben.
© Joe Maverick 25-02-2010
15-10-2010
MY THOUGHTS IN SLEEP
In the deepest timelessness I am,
And by me stands the pulsing stone,
He speaks with me through darkness deep
Polished ice on the fallen snowflakes drop.
A glittering heavenly light over rolling fields
Innumerable trees illuminate.
As with inflexible problems of mundane life
Mankind expends his energy,
While inhaling deep from nature’s breath.
The eternal balance of elemental life goes on,
& From within the earth’s bowels deep, groans emanate,
to impart to me life’s verity.
© Joe Maverick 25-02-2010
15-10-2010
Stadt Land Name Fluss
Wir Leben wie kinder
Wir Lieben wie kinder
Wir werden nie erwachsen sein
Du schöne liebe, schöne süße
du Engel der zum Licht mich weiht
..... Idol dich grüße ich,...In Unsterblichkeit.
Du flutest durch mein ganzes Leben,
gleicht einem See Wind harb und rein,
und meiner Seele bangen streben
führst du beger nach Hef gemein.
Stehts frischer Wohlgeruch
der blühend in lieb gemachte dürfte taucht,
vergessen Weihrauch der glühend,
geheim in tiefer Nacht verhaucht.
Gleich eine Sphinx
thronst du in blauer Lüfte wehen
Schnee ist mein Herz mein Herz
Mein Leibweiß wie das Schwarnes Gefieder....
(habe das mal irgendwo gehört aber weiß nicht mehr wo. Würde mir echt helfen wenn es jemand weiß)
Ps: könnte Fehler enthalten, habe mir das nie aufgeschrieben.
Heidenrod 8 (Zorn) Germany
1984
Nach vielen, langen Jahren,
sah ich die Heimat wieder.
Es scheint noch immer
wie ein wunderschöner Traum.
Die Erinnerung wird weiter leben,
in Zeit und Weltenraum.
Seltsam, wie das Dörfchen
sich verändert
und ich alles anders fand.
Herzinniglich gedenke ich der
Jugendfreunde und der Zeiten,
als gleiches Schicksal uns verband.
Wie waren unsere Herzen aufgeschlossen
und echt die Freude
und das Wiedersehen.
Die Zeit, sie eilte viel zu schnell.
Doch der Augenblick
wird nie vergehen.
Die Tage die noch bleiben,
liegen in Gottes Hand.
Ein Stückchen Himmel nahm ich mit,
zum großen, fremden Land.
Wohin die letzte Reise
uns auch führen mag,
unsterblich ist ein wunderschöner T
Auenland beim Fluss
Wo Schilf und Bäume leben
Ergiesst sich Stille
Auf Wiesen legt sich Wasser sanft
Und schenkt der Erde neue Kraft
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Water-meadows near the river
Where reeds and trees are living
Overflows silence
And water gently covers meadows
To give the soil powerful life
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Llanuras cerca del río
Dónde viven cañaverales y árboles
Se vacía el silencio
Y agua suave echarse sobre praderas
Y da nueva forza a la tierra
We are miles apart,
Ocean seperates us both,
These feelings of mine,
are for you.
I wish I could be closer,
to figure everything out.
When we first met,
it was too short.
And you were so beatiful.
Thought I died and went to heaven,
but after you left and I couldn't find you.
I went back to earth.
Wish we could be closer,
to hang out more,
to fully understand.
If our feelings are the same.
Oh I wish,
and pray that they are.
While we are miles away.
I got one thing to say,
Du bist mein Mädchen,
Du bist mein Engel,
Du bist mein Liebe,
Du bist mein Leben.
Mal das Grass blau an und du wirst auf Wasser und Wellen wandern!
Streich die Wolken in rot und orange und setz den Himmel in Flammen!
Fl ster zu den Sternschnuppen und reise am Mond vorbei!
Schau deinen Sorgen und deiner Angst ins Gesicht und bald wird die Furcht dich f rchten!
berspiele dein Leid mit einem l cheln und behalte deinen Humor!
Aber k mpf nicht gegen deine Emotionen an und denke dein Leiden ist dann schneller vorbei!
Schau unter die Oberfl che und lass niemand nach deinem Aussehen richten!
Kreire keine Zusammenfassung bevor du nicht an deinem Platz bist!
Forsche und mach Fehler! Das ist wie jeder lernt!
Glaube daran das es nie zu sp t ist und hab keine Angst dich umzudrehen!
Lass keine b sen Zungen deine Seele festnageln, sie k nnen dich nicht verletzen!
Du wirst herausfinden , dass Liebe existieren kann obwohl man keine Worte h rt!
Bleib in Bewegung und erinner dich, du lernst von der Vergangenheit aber lebe nicht in ihr!
Steh zu dir selbst!
Aber glaube nicht das Mitleid f r diejenigen ist die faul sind!
In Menschlichkeit, in Vergebung, das grosse Auftauchen der Mildheit!
Lebe, f r Leben ist es das gr sste Geschenk und es ist an dir es zu behalten!
Es gibt nichts das du nicht haneb kannst, es gibt nichts das du nicht sein kannst!
Ich such dos shtetl
Wos mer wird zogn
wos mer baj zejn vergongenhejt
nich reizn, wos mer zogt,
wo sejn di wolkns, wos is geblibn
vun de zejt mer hot nich mer gehert.
Mer zogn leben,
gezejtn zogt mer zej dos mer,
wo wosr nich mecht misn sejn strond.
Wos seg ch' fir mejn leben,
wor ols gewesn a luft,
a donk vun a blinder,
wu mich ken sehn mit sej oign.
A endlos schwajgn wor gekumn,
mit mejn iker a zwojts,
zerflußn wi a regn.
Iber geslech, iber hajser,
gebrent mit a rojtn schajn,
fligt a wolkn.
Nem majn bilt furt vun dej schtot,
lern mi ojs tantsn.
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Was wird man sagen,
was über seine Vergangenheit,
nicht reisen, so sagt man,
wo sind die Wolken, was ist geblieben
von der Zeit, nichts hat man mehr gehört.
Wir sagen wir leben,
das Meer hat Gezeiten, wie man so sagt,
das den Strand nicht missen möchte.
Was sag ich von meinem Leben?
War alles nur Trugbild,
ein Dank eines Blinden,
der mich mit seinen Augen sehen kann?
Ein endloses Schweigen war hereingebrochen,
mit meinem Gesicht kam ein zweites,
zerfloss wie im Regen
über Gassen und Häuser,
verbrannt mit rotem Schein
zieht eine Wolke.
Trag' mein Bild aus der Stadt,
lern' mich das Tanzen.
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What will they say,
what about the past,
no travelling, so they say,
where are the clouds, what is left
of time, nothing more was heard.
We say we are alive,
the ocean got its tide, as they call it,
which does not want to miss the beach.
What shall I say about my life?
Was everything a fatamorgana,
a grace of a blind man,
who can see me with his eyes?
An endless silence had set in,
with my face came a second,
melted as if it was rain,
over alleys and houses,
scorched with a red gleam
a cloud is wandering.
Carry my picture from the town,
teach me to dance.