Best Dann Poems
Eine andere Art
Es ist eine andere Art
der Schönheit,
wenn mein Finger
über den Bogen deiner Braue fährt.
Dein Ellenbogen zeigt
mir das versteckte Glück,
das ich schon so oft verloren habe.
Wie ist das Sein in dem Moment,
wenn ich all die alten Farben in mir vergesse.
Deine Nägel -
weißt du -
wurden sie für mich gemacht?
Wenn du Stille mit mir teilst,
komme ich an einen Ort,
der sich durch das leiseste Flüstern
in mir auszubreiten vermag.
Und wenn deine Augen
mich dann fragen,
wie dieser Ort wohl heißen mag,
dann sagt dir mein Herz,
dass nur es von dieser namenlosen Schönheit
zu berichten vermag.
Das ist es, was wir brauchen.
Kehren wir der Distanz den Rücken.
Legen wir die Masken ab.
Zusammen!
Für die Wiederbelebung der Liebe.
Zwischen uns! Für uns! Durch uns!
Nacht
Im Schweigen verborgen,
die Nacht in Einsamkeit.
Ein fernes Licht
wandert langsam,
verliert sich im Meer der Sterne
wie ein Sankorn am Strand.
Wiederkehrende Träume
ziehen ins Endlose,
dann wieder Stille.
Gedanken wandern unruhig
in eine andere Zeit
Night
Hidden in silence,
night in solitude.
A distant light
moves slowly,
lost in the sea of stars,
like a grain of sand
on the beach
Recurring dreams
move ad infinitum,
then again.silence.
Thoughts wander restlessly
towards a different time
Noche
Escondido en silencio,
noche de soledad.
Una luz en la distancia
mueve lentamente,
perdido en el mar de estrellas,
como un grano de arena
en la playa.
Los sueños recurrentes
mueven hasta el infinito,
después nuevamente silencio.
Pensamientos vagan sin descanso
hacia un tiempo diferente
Wintereinbruch / Onset of Winter / Inicio del invierno
Tage verschwimmen im Nebel.
Eisblumen malen Gesichter
an die Fenster
und die Zeit steht still
wie eingefroren.
Lange schon verstummte
der sommerliche Vogelgesang.
Der kurze Herbst
hält noch die bunten Blätter
an den Bäumen,
doch jetzt sind sie
versunken schon
im frühen Frost
wie ausgefallene Kristalle.
Plötzlich dann
nach nächtlichem Schneefall
fällt die Natur
in allzu frühen Winterschlaf
Days become blurred in the fog.
Tracery of faces on a frosted window
and time stands still,
as being frozen too.
The summer birds' songs
fell silent long ago.
A brief autumn still holds
colorful leaves on trees,
but now they bogged
in early frost like fancy crystals.
Then suddenly
after an overnight snowfall
nature fell into a far
too early hibernation
Días se confunden en la niebla.
Tracería de las caras en una ventana escarchada
y el tiempo se detiene,
como también congelado.
Veraniegas canciones de pájaros
quedaron en silencio hace tiempo.
Un otoño breve aún mantiene
hojas de colores en los árboles,
pero ahora estancado
en temprana helada
como cristales especiales
De prontodespués de una nevada de noche
la naturaleza cayó en tan temprano
hibernación
When time has come... / Wenn die Zeit gekommen ist... / Cuando ha llegado el momento...
When time has come to say good-bye
to leave this earth in time,
then let me rest under a sad cypress
close to a field of rye.
And let my shroud of white
through darkest nights yet shine.
But don't lay roses down for me
as blossoms wilt to soon
and let a red moon rising high
for everyone to see
Wenn dann die Zeit gekommen ist
von dieser Welt zu geh'n
dann lasst mich ruh'n unter Zypressen
und nahe einem Feld mit Roggen
wo noch der Mohn und auch Kornblumen steh'n.
Und lasst dem weißen Totenhemd so fein
selbst in der tiefsten Nacht noch seinen Schein.
Doch keine Rosen sollt ihr legen,
denn Blüten welken viel zu schnell
und lasst den roten Mond
hoch oben sich bewegen
für alle sichtbar hell
Cuando ha llegado el momento de decir adiós
dejando esta tierra en mi tiempo,
déjame descansar bajo triste ciprés
y cerca de un campo de centeno.
Y dejar que mi sudario blanco
brilla a través de noche oscura de estreno
Que no me ponen rosas
como flores se marchiten rápido
y dejar la luna roja levantar
al alto cielo raro
y para todo bién visible claro
Note: Inspired by a song from Act II, Scene IV od Shakespeare's Twelfth Night
Villanelle: Stringent laws only serve to constrict the heart to hate
For all Eric Garners who went down breathless
Stringent laws only serve to constrict our hearts to hate
“Nur wenn das Herz erschlossen Dann ist die Erde schön”
Put the blame on Bushmen genes which wandering mutate
Yea put the blame on the Maker too for making world rotate
Way we’re all made contend we not for the one an’ same bone
Stringent laws only serve to constrict our hearts to hate
Some people who on this earth set foot much too late
Still hope to displace take and hold on to what others earn
Put the blame on Bushmen genes which wandering mutate
Those who love to lick the chokehold sweat mostly gravitate
To the force that arms preserve till eternity burns in urn
Stringent laws only serve to constrict our hearts to hate
All that happens be it not the changes wrought by climate
If the winds just blew one single way will none ever moan
Put the blame on Bushmen genes which wandering mutate
Everything happens way it does to keep from kicking planet
Sans white or black beauty nor butt we’ll all die of boredom
Stringent laws only serve to constrict our hearts to hate
Put the blame on Bushmen genes which wandering mutate
© T. Wignesan – Paris, 2014
Na also
In der Ferne
Sieht auch der Riese
Klein aus.
In der Ferne
Sind dann deine
Grossen probleme
Auch viel kleiner.
Die frische Luft zum Atmen,
die aus dem Regen steigt,
umgibt mich mit der
feuchten Ruhe eines warmen Tages.
Noch zeigt die Nacht nicht ihr Gesicht,
noch bleiben Stunden hell,
nur leichter Wind treibt
Wasserperlen an mein Fenster.
Dann plötzlich der Hagel
wie Winterboten in dem Sommertag.
Die Bäume zittern
und werfen ihre Blätter ab,
die finden auf dem weißen Gras
dann schnell ihr frühes Grab.
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The fresh air to breathe,
coming out of the rain,
surrounds me with the
wet silence of a hot day.
Night not yet shows its face,
still hours remain bright,
only a light wind pushes
beads of water on my window.
Then suddenly the hail
like a winter herald on a summer day
Trees tremble
and throw off their leaves,
which quickly find on whitish grass
their early grave.
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El aire fresco para respirar,
saliendo de la lluvia,
me rodea con la
humida silencia de un día caluroso.
Todavía no muestra la noche su cara,
horas aún siguen claras,
sólo un viento ligero lleva
perlas de agua a mi ventana.
Luego de repente el granizo
como un mensajero de invierno
en un día de verano.
Los árboles tiemblan
y pierden sus hojas,
y rápidamente encuentren
en la hierba blanca
su tumba prematura.
Berge riesig und stark,
Gottes liebe und Kraft schutz einem,
Sonne strahlt lieblich und schoen,
Dann will ich wandern gehen mit einem lieben Mann,
Zusammen mit Gott und verewigt,
Ein Picnic auf dem Berg,
Ein Korb mit Brot, camenbert und schoenes Getrank,
Eine Decke wo man sich drauf setzen kann,
Er schaut in ihren huebschen Augen und sagt ich liebe dich,
Sie schaut verliebt zuruck in seine traumhaften Augen.
Dann sagte Er heirate mich,
Sie schaut zuruck mit Tranen in ihren Augen,
Lange hat sie fuer diese gottliche Worte gewartet,
Er nahm sie in seine kraftigen Arme und hilt sie fest,
Du darfst nie wieder von mir weg gehen,
Dann sagt er ich liebe Dich,
Sie haben in eine huebsche kleine Kirche geheiratet,
Alle ihre liebe Verwandten und Fruende waren da,
Der liebe Gott hat Ihnen sonniges Wetter geschenkt.
Author: Gwen von Erlach Schutz
Ich fand eine kleine Narzisse
Die dacht‘ sie wär‘ eine Rose
Bezaubert von ihrer Einfalt
nahm ich sie mit nach Hause
Sie war glücklich
So bin ich
Die Narzisse steht in der Vase
in voller Blütenpracht
Ich habe sie gegossen
und vor mir gestellt
Sie ist glücklich
So bin ich
Die Sonne scheint auf sie
reflektiert in meine Augen
Ich seh‘ ihre schöne Farben
und wurde dadurch blind
Sie ist glücklich
So bin ich
Dann stelle ich sie vor dem Spiegel
Sie ist an Wahrheit gestorben
So bin ich
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I found a little narcissus
who thought she was a rose
endeared by her naivety
I took her home
She was happy
So was I
The narcissus stands in the vase
in full splendorous bloom
I watered her
placed her in front of me
She is happy
So am I
The sun shines on her
reflects into my eyes
I see her pretty colours
and thereby became blind
She is happy
So am I
Then I placed her in front of the mirror
She died of truth
So did I
Sleep well my son
and soon night comes
to soothe you with your dreams.
The bright moon is
your nightly sun
which shines with whitish gleams.
Shadows grow tiny now
and hide behind the light
a new day brings you joy and fun
and makes your smile so bright.
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Schlaf wohl, mein Sohn,
bald kommt die Nacht,
besänftigt dich mit deinen Träumen.
Schlaf ruhig ein mein Sohn,
du kannst sie nicht versäumen.
Der helle Mond
ist deine Sonne dann
mit seinem weißen Schein, dem fahlen.
Erlöst dich von der Schwere dann,
von allen Qualen.
Die Schatten werden jetzt ganz klein,
verstecken sich hinter dem Licht
ein neuer Tag bringt Freude dir und Spaß
und lässt den Lächeln strahlen.
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Que duermas bien, hijo mío,
pronto llegará la noche
para calmarte con tus sueños.
Y duerme tranquilo
aunque que sean pequeños.
La luna brillante
entonces es tu sol
con su luz pálida y blanca.
Las sombras ya disminuen
en instante
esconden ya detrás la luz
los llevan adelante.
Un nuevo día traerá la alegría
brillando con sonrisa.
for Eric Mottram
"Nur wenn das Herz erschlossen,
Dann ist die Erde schön."
Goethe.
I
An important thing in living
Is to know when to go;
He who does not know this
Has not far to go,
Though death may come and go
When you do not know.
Come, give me your hand,
Together shoulder and cheek to shoulder
We'll go, sour kana in cheeks
And in the mornings cherry sticks
To gum: the infectious chilli smiles
Over touch-me-not thorns, crushing snails
From banana leaves, past
Clawing outstretched arms of the bougainvilias
To stone the salt-bite mangoes.
Tread carefully through this durian kampong
For the ripe season has pricked many a sole.
II
la la la tham'-pong
Let's go running intermittent
To the spitting, clucking rubber fruit
And bamboo lashes through the silent graves,
Fresh sod, red mounds, knee stuck, incensing joss sticks
All night long burning, exhuming, expelling the spirit.
Let's scour, hiding behind the lowing boughs of the hibiscus
Skirting the school-green parapet thorny fields.
Let us now squawk, piercing the sultry, humid blanket
In the shrill wakeful tarzan tones,
Paddle high on.the swings
Naked thighs, testicles dry.
Let us now vanish panting on the climbing slopes
Bare breasted, steaming rolling with perspiration,
Biting with lalang burn.
Let us now go and stand under the school
Water tap, thrashing water to and fro.
Then steal through the towkay's
Barbed compound to pluck the hairy
Eyeing rambutans, blood red, parang in hand,
And caoutchouc pungent with peeling.
Now scurrying through the estate glades
Crunching, kicking autumnal rubber leavings,
Kneading, rolling milky latex balls,
Now standing to water by the corner garden post.
Ich bin verliebt in einen Traum,
Einen Traum der Zukinft,
Er begeistert mich mit Freundschaft und Liebe Gottes,
Liebliche Berge dann will ich mit ihn wandern,
Lieder dann will ich mit ihn singen,
Ein Lehrer der Humanitat, dann will ich in seiner Klasse sein,
Wie sagt mann guten morgen zu einen Prince,
Wasser der Seele reinigen mit der Sonnenlicht,
Er ist mein Traum gottes,
ich bette das unser lieber Gott Ihn sicher halt,
Ein froehliches Wieder sehn,
Riesige Berge sein Heim,
Das Chalet wo er sich mit Freunden trifft,
Ein Lebewohl, lieber Prince, ich habe dich gern.
Author: Gwen von Erlach Schutz
Mal das Grass blau an und du wirst auf Wasser und Wellen wandern!
Streich die Wolken in rot und orange und setz den Himmel in Flammen!
Fl ster zu den Sternschnuppen und reise am Mond vorbei!
Schau deinen Sorgen und deiner Angst ins Gesicht und bald wird die Furcht dich f rchten!
berspiele dein Leid mit einem l cheln und behalte deinen Humor!
Aber k mpf nicht gegen deine Emotionen an und denke dein Leiden ist dann schneller vorbei!
Schau unter die Oberfl che und lass niemand nach deinem Aussehen richten!
Kreire keine Zusammenfassung bevor du nicht an deinem Platz bist!
Forsche und mach Fehler! Das ist wie jeder lernt!
Glaube daran das es nie zu sp t ist und hab keine Angst dich umzudrehen!
Lass keine b sen Zungen deine Seele festnageln, sie k nnen dich nicht verletzen!
Du wirst herausfinden , dass Liebe existieren kann obwohl man keine Worte h rt!
Bleib in Bewegung und erinner dich, du lernst von der Vergangenheit aber lebe nicht in ihr!
Steh zu dir selbst!
Aber glaube nicht das Mitleid f r diejenigen ist die faul sind!
In Menschlichkeit, in Vergebung, das grosse Auftauchen der Mildheit!
Lebe, f r Leben ist es das gr sste Geschenk und es ist an dir es zu behalten!
Es gibt nichts das du nicht haneb kannst, es gibt nichts das du nicht sein kannst!
Er lernte Geige spielen
und lernte dabei fühlen
Lyrik ohne Wörter
Das Schönste aller Schöne
Die Haut aus Holz, die Seele stolz
Die Geige wurde sein Leben
Sie teilten Haut und Herz
Eine Form, ein Wesen
Mit jeder Note fällt eine Träne
Kam ein Lied aus jedem Glück
Nur die Vergangenheit war sicher
Er hielt immer davon ein Stück
Zauberer der Ohren,
er wurde schnell berühmt
Er traf ein nettes Mädchen
wo der Tag die Nacht berüht
Aus Treue war seine Venen
und Segelboote drin
Sie fuhrten auf der Musik
durch Gezeitin dick und dünn
Sie bat ihm einst darum
seine Liebe ihr zu zeigen
Er hielt die Geige an dem Hals
dann fing er an zu schneiden
Die Saiten wurden zerspaltet
durch blutrostigem Bogen
Seine allerletzte Melodie
floß rot an den Boden
[Continued from ‘Terror Bugs: Part 5 - A Freezer Mice Adventure’]
__________
Epilogue
The spaceship’s crew - three man size shrews - paced slowly fore to aft
Stanley’s mum said, “Sorry for your poor forsaken craft.
Surely we could cleanse it of the carnage and the gore
I have access to vinegar, the white kind, and much more.”
Churchill said, “Look, Mrs Dann, those bugs had acid blood
The only way we’ll save our ship is one more mighty flood
But Noah only built one ark: Your Lord will not deliver.”
Stanley said, “We’re by the Thames… I hear that it’s a river.”
***
Throughout the universes and the galaxies they knew
Breathing apparatus exercises had been few
But half a dozen tides had scoured their sunken craft of gore
So Churchill, in his scuba gear, set course toward the shore
His friends would be delighted that the ship would fly again
It’s slimy film of river mud would wash off in the rain
He thought about the banquet that the Terror Bugs would be
As their mutilated bodies washed their way down to the sea
On the river’s muddy bank a gull pecked rancid meat
Churchill gasped for as he watched the gull grew six new feet
It jettisoned its feathers and it sprouted jet black hair
A single phaser blast destroyed the seagull then and there
Instantly, a throng of creeping critters found the feast
Emerging from the mud, a prawn became a savage beast,
It turned and mauled a red eyed dog to mute its manic barks
And Churchill had to ask himself, “Do British seas have sharks?”